Holes

When as a child, while
gazing up at the night sky,
One of my friends told me
(he had seen on TV)
That somewhere, up there
There were huge black holes
Gobbling up every single thing
They could sink their teeth into
And that one day
They’d swallow us as well
Down to the last toenail,
I felt so incredulous,
incredibly insignificant,
vulnerable and alone.
Yet today
the only thing
I can do is
to envy that
unspeakable
thing
and –

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Holes

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Es war einmal ein Mann, der so lange Stücke aus sich herausschnitt, bis er nur noch aus Worten bestand. Mittlerweile routiniert entfernte er alle möglichen Dinge, den missglückten Anfang eines Tages, das Umwerfen einer Kaffeetasse, sogar das anschließende Aufwischen. Begonnen hatte jedoch alles mit Menschen. Zuerst stopfte er nur notdürftig die [   ], die Manche hinterließen, nachdem sie [   ] von ihm mitgenommen hatten – selbst die, die sie nicht haben wollten. Dann aber, nach einiger Übung, gelang es ihm mit fachmännischem Blick kalkuliert bestimmte Teile herauszunehmen, bevor sich eine [   ] entzündete. Über manche [   ] hatte er jedoch einen Mantel des Schweigens geworfen, womit er auch aus [   ] bestand (wie man sie in Brunnen findet). Mittlerweile war er an einem Punkt angekommen, an dem es manchmal schwierig wurde, ihn überhaupt noch mit bloßem Auge zu sehen. Wenn, dann [   ] ihn die Menschen eher noch.

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